Vita

vita
Prof. Dr. Nikola Roßbach

Wissenschaftliche Berufspraxis

November 2017: Gastforscherin an der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel (Forschungsverbund Marbach-Weimar-Wolfenbüttel)

seit 1.4.2011:    W2-Professur „Neuere Deutsche Literaturwissenschaft“ der Universität Kassel

WiSe 2009/10:   Vertretung W3-Professur „Germanistische Literaturwissenschaft“ an der TU Darmstadt

SoSe 2008:   Vertretung W3-Professur „Deutsche Literatur des 17.-19. Jahrhunderts“ an der Leibniz Universität Hannover

Jan. 2002 – März 2011:    wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft der TU Darmstadt

Okt. 2001 – Febr. 2002:    Lehrbeauftragte am Institut für Deutsche Sprache und Literatur der Universität Köln

Mai 1998 – April 2001:   wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Kassel

Okt. 1998 – Dez. 2001:   Unterricht ‚Deutsch als Fremdsprache‘ bei der RAA (Regionale Arbeitsstelle zur Förderung der Integration ausländischer Kinder) in Aachen

Jan. 1997 – April 1998:    wissenschaftliche Hilfskraft am Germanistischen Seminar II der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Gellert-Edition)

1990 – 1998:   Verlagserfahrungen: Praktika (dtv, Erich Schmidt-Verlag), Korrekturtätigkeit (dtv, Bergmoser & Höller Verlag)

Größere Drittmittelprojektleitungen

1.10.2011 – 18.1.2021:   Sprecherin des DFG-Graduiertenkollegs 1599 der Universitäten Göttingen und Kassel „Dynamiken von Raum und Geschlecht“ (2011-2016 vollumfänglich, ab 2017 fortlaufende Verantwortung wegen verlängerter Beschäftigungsverhältnisse)

2009 – 2012:   Leitung des DFG-Projekts Welt und Wissen auf der Bühne. Die Theatrum-Literatur der Frühen Neuzeit (Partner: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel)

Universitäres Engagement

April 2022 – 2024:  Mitglied des Leitungsgremiums des GeKKo (Promotionskolleg des FB 02 der Universität Kassel)

Oktober 2021 – 2024:  Mitglied des Fachbereichsrats des FB 02 der Universität Kassel

Oktober 2021 – 2024:  Mitglied des erweiterten Senats der Universität Kassel

Oktober 2017 – Dezember 2020: wissenschaftliche Begleitung der Gedenkstätte Breitenau e.V. gemeinsam mit Prof. Dr. Holger Ehrhardt und Prof. Dr. Stefan Greif

April 2017 – März 2020: Prodekanin des FB 02 der Universität Kassel

Herbst 2016 – Juli 2018: Mitglied der Kommission Forschung der Universität Kassel

April 2016 – Juni 2018:   Sprecherin des Italien-Netzwerks der Universität Kassel (mit Prof. Dr. Angela Schrott)

April 2016 – März 2018:   Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte des FB 02 der Universität Kassel

seit Juli 2014:   Gründungsmitglied des neu konstituierten Italien-Netzwerks der Universität Kassel

2014 – 2020:   Ombudsperson der Universität Kassel

1.4.2013 – 30.09.2014:    Geschäftsführung des Instituts für Germanistik der Universität Kassel

2013 – 2023:    Mitglied des DFG-Netzwerks der Universität Kassel

2009 – 2010:    Mitglied des Fachbereichsrats 02 der TU Darmstadt

Gutachter-, Beirats-, Mentorinnentätigkeit

2023 – 2025:   Mitglied des Beirats „Entwicklung und Management von Forschungsprojekten“ (Kassel/Marburg)

seit 2020: Vertrauensdozentin der Studienstiftung des Deutschen Volkes

2013 – 2019:    Kuratoriumsmitglied des Otto-Braun-Fonds des Unternehmens Braun-Melsungen AG (Stipendienförderung für Promovierende)

seit 2013:    Gutachterin für das STIBET-Programm (Stipendien- und Betreuungsprogramm für ausländische DoktorandInnen und Postdoktorand:innen) des DAAD an der Universität Kassel

seit 2012:    Mitglied des Editorial board der Peter Lang-Buchreihe „Lingue e culture – Languages and Cultures – Langues et Cultures“

2012 – 2016:     Mentorin im Programm „Mentoring für Doktorandinnen“ der Universität Paderborn

seit 2011:    Gutachterin für die DFG

seit 2010:    Gutachterin für die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel

2007 – 2014:    Mitglied der Auswahlkommission der Studienstiftung des Deutschen Volkes

Universitätsausbildung 

13.7.2005:    Habilitation; Erlangung der Venia Legendi für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der TU Darmstadt

1995 – 1997:    Promotion in Neuerer deutscher Literatur an der RWTH Aachen

Sept. 1993 – Mai 1994:    Fremdsprachenassistentin an zwei Gymnasien in Amiens (mit Stipendium des Pädagogischen Austauschdienstes für Frankreich)

1989 – 1995:    Studium Deutsch und Französisch (Lehramt für die Sekundarstufen I und II) an der RWTH Aachen und der LMU München (mit Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes)