Aufsätze

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(1) Arthur Schnitzler und Richard Schaukal: Korrespondenzen. In: Eros Thanatos. Jahrbuch der Richard-von-Schaukal-Gesellschaft 3/4 (1999/2000), S. 27-50.

(2) „Gewalt ist die beste Beredsamkeit“. Sprache und Gewalt in Schillers frühen Dramen. In: Der Deutschunterricht 52 (2000), H. 6, S. 20-30.

(3) „Gepeinigt von Phantasie“. Autobiographische Kindheitsentwürfe bei Marie Luise Kaschnitz. In: Dirk Göttsche (Hg.): „Für eine aufmerksamere und nachdenklichere Welt“. Beiträge zu Marie Luise Kaschnitz. Stuttgart, Weimar: Metzler 2001, S. 49-64.

(4) Schläfrige, fremde, tote Gärten. Ein lyrischer Topos nach 1945. In: Der Deutschunterricht 53 (2001), H. 5, S. 51-61.

(5) Das Ende der Ereignisse: Arthur Schnitzlers „Therese“. In: Peter Wiesinger (Hg.): Akten des X. Internationalen Germanistenkongresses in Wien 2000. Bern [u.a.]: Lang 2002, Bd. 6 (= Jahrbuch für Internationale Germanistik, R. A, Bd. 58), S. 405-412.

(6) Franz Hohlers verkehrte Welten – beim Wort genommen. In: Günter Helmes, Ariane Martin, Birgit Nübel, Georg-Michael Schulz (Hg.): Literatur und Leben. Anthropologische Aspekte in der Kultur der Moderne. Festschrift für Helmut Scheuer zum 60. Geburtstag. Tübingen: Narr 2002, S. 293-303.

(7) „Mein Immernochda“: Ich-Formen in der Lyrik von Marie Luise Kaschnitz. In: Jan Badewien, Hansgeorg Schmidt-Bergmann (Hg.): Marie Luise Kaschnitz. Eine sensible Zeitgenossin. Beiträge einer Tagung der Evangelischen Akademie Baden mit der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe zum 100. Geburtstag von Marie Luise Kaschnitz vom 2.–4. März 2001 in Bad Herrenalb. Karlsruhe: Evangelische Akademie Baden 2002, S. 47-71.

(8) Rettung durch Literatur? Sinnentleerte Wirklichkeit und sprachliche Besinnung in Marie Luise Kaschnitz’ lyrischen Zyklen und Essays 1945–1948. In: Christiane Caemmerer, Walter Delabar, Elke Ramm, Marion Schulz (Hg.): Erfahrung nach dem Krieg. Autorinnen im Literaturbetrieb 1945-1950. BRD, DDR, Österreich, Schweiz. Kongressbericht der 3. Bremer Tagung zu Fragen der Literaturwissenschaftlichen Lexikographie, 5.–7.10.2000 in Bremen. Frankfurt a.M. [u.a.]: Lang 2002, S. 69-80.

(9)  „Wir sind aus Papier“: Selbstreflexivität und Intertextualität in Dagmar Leupolds Romanen Edmond: Geschichte einer Sehnsucht, Federgewicht und Ende der Saison. In: Ilse Nagelschmidt, Alexandra Hanke, Lea Müller-Dannhausen, Melani Schröter (Hg.): Zwischen Trivialität und Postmoderne. Literatur von Frauen in den 90er Jahren. Frankfurt a.M. [u.a.]: Lang 2002, S. 167-183.

(10)  „C’est une femme qui parle.“ Das literarische Porträt als Ort femininer Selbstinszenierung im ‚Grand Siècle‘. In: Petra Leutner, Ulrike Erichsen (Hg.): Das verortete Geschlecht. Literarische Räume sexueller und kultureller Differenz. Tübingen: Attempto 2003, S. 155-174.

(11) Pais de fées und KartoffelAker. Gärten bei Johann Heinrich Merck. In: Ulrike Leuschner, Matthias Luserke-Jaqui (Hg.): Netzwerk der Aufklärung. Neue Lektüren zu Johann Heinrich Merck. Berlin, New York: de Gruyter 2003, S. 21-39.

(12) Bildwandlerinnen. Die Lyrikerinnen Tanja Dückers, Sabine Scho und Silke Scheuermann. In: Christiane Caemmerer, Walter Delabar, Helga Meise (Hg.): Fräuleinwunder literarisch. Literatur von Frauen zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Frankfurt a.M. [u.a.]: Lang 2005, S. 191-212.

(13) Die Verschwörung des Fiesko zu Genua. Ein republikanisches Trauerspiel (1783). In: Matthias Luserke-Jaqui (Hg.): Schiller-Handbuch. Unter Mitarbeit von Grit Dommes. Stuttgart: Metzler 2005, S. 53-65.

(14) Empfindung zwischen Natur und Kunst. Zu theater- und kulturgeschichtlichen Dynamisierungsprozessen im 18. Jahrhundert am Beispiel von Lessings Miß Sara Sampson. In: Lenz-Jahrbuch. Sturm-und-Drang-Studien 12 (2002) 2005, S. 155-171.

(15) Theatermetaphorik in Wissenschaft und Wissenschaftstheorie um 1700: Gottfried Wilhelm Leibniz. In: Ariane Martin, Nikola Roßbach (Hg.): Begegnungen: Bühne und Berufe in der Kulturgeschichte des Theaters. Tübingen: Francke 2005, S. 15-29.

(16) Glas. Zur Ästhetik Paul Scheerbarts. In: Musil-Forum. Studien zur Literatur der klassischen Moderne 29 (2005/2006), S. 172-189.

(17) Ästhetische Bewältigung von Landlosigkeit. Schlaraffische Perspektiven in Marco Polos und Christoph Kolumbus’ Reiseberichten. In: Carsten Jakobi (Hg.): Landlosigkeit. Exterritorialität in der deutschsprachigen Literatur. München: Meidenbauer 2006, S. 15-48.

(18) Schlaraffische Texte und Welten. Überlegungen zu Möglichkeiten und Grenzen einer kulturwissenschaftlichen Literaturwissenschaft. In: Daphnis 35 (2006), S. 495-514.

(19) Hab‘ die Ehre! Theatrale Parodie im Wiener Fin de Siècle. In: Nestroyana 27 (2007), H. 1-2, S. 70-84.

(20) „Stimmgemenge“. Neubestimmungen von Theater, Text und Genre bei Helmut Krausser. In: Hans-Peter Bayerdörfert (Hg.): Vom Drama zum Theatertext? Zur Situation der Dramatik in Ländern Mitteleuropas. Tübingen: Niemeyer 2007, S. 165-172.

(21) Sicherheit ist nirgends. Arthur Schnitzlers Monologerzählungen Leutnant Gustl (1900) und Fräulein Else (1924). In: Matthias Luserke-Jaqui (Hg.): Deutschsprachige Romane der klassischen Moderne. Unter Mitarbeit von Monika Lippke. Berlin, New York: de Gruyter 2008, S. 19-46.

(22) „Mosis Welt“. Narrative in den Massenmedien am Beispiel der BILD-Zeitungsartikel zum Moshammer-Mord. In: Achim Barsch, Helmut Scheuer, Georg-Michael Schulz (Hg.): Literatur – Kunst – Medien. Festschrift für Peter Seibert zum 60. Geburtstag. München: Meidenbauer 2008, S. 443-457.

(23) Marie Luise Kaschnitz’ literarische Zeiträume. Zum Beispiel München. In: Simone Hirmer, Marcel Schellong (Hg.): München lesen. Beobachtungen einer erzählten Stadt. Würzburg: Königshausen & Neumann 2008, S. 167-177.

(24) Gynaeceum, sive theatrum mulierum. Modellierung von Weiblichkeit in enzyklopädischen Wissenstheatern. In: Oswald Bauer, Ariane Koller, Flemming Schock, metaphorik.de (Hg.): Ordnung und Repräsentation von Wissen. Dimensionen der Theatrum-Metapher in der frühen Neuzeit. Hannover: Wehrhahn 2008, S. 151-176 [online: metaphorik.de 14 (2008), http://www.metaphorik.de/14/Rossbach.pdf.

(25) Blumen pflücken. Bilder und Bildung in Sophie von La Roches Frauenzeitschrift Pomona. Anmerkungen zu Wissen und Geschlecht im 18. Jahrhundert. In: Monika Lippke, Matthias Luserke-Jaqui, Nikola Roßbach (Hg.): „bald zierliche Blumen – bald Nahrung des Verstands“. Lektüren zu Sophie von La Roche. Hannover: Wehrhahn 2008, S. 105-121.

(26) Mediokrität und Medialität. Frauenzeitschriften des späten 18. Jahrhunderts – das Beispiel Frauenzimmerbibliothek (1785). In: Lenz-Jahrbuch. Literatur – Kultur – Medien 1750–1800 15 (2008), S. 143-165.

(27) Wissenstransfer – Lexikographie – Gender: Gottlieb Siegmund Corvinus’ Nutzbares, galantes und curieuses Frauenzimmer-Lexicon (1715, 1739, 1773). In: Sibylle Schönborn, Vera Viehöver (Hg.): Gellert und die empfindsame Aufklärung. Wissens- und Kulturtransfer um 1750. Berlin: Erich Schmidt 2009, S. 175-188.

(28) „ein deutscher Fontenelle“? Überlegungen zum französisch-deutschen Kulturtransfer anhand der Übersetzungen von Bernard de Fontenelles Entretiens sur la pluralité des mondes (1686). In: literatur für leser 32 (2009), H. 1, S. 14-30.

(29) Der Frau, die Mann. Geschlechterverrückungen in den Malus Mulier-Texten des 17. und 18. Jahrhunderts. In: Gaby Pailer, Franziska Schößler (Hg.): GeschlechterSpiel-Räume: Dramatik, Theater, Performance und Gender. Amsterdam, New York: Rodopi 2011, S. 283-296.

(30) Der wissenschaftliche Vortrag. Dimensionen von Theatralität und Wissen. [Überarbeitete und leicht aktualisierte Fassung der Antrittsvorlesung an der Universität Kassel, gehalten am 8.6.2011].

(31) „Zu besserer Begreiffung aller Materien“. Wissensorganisation und -vermittlung bei Georg Andreas Böckler, Architect & Ingenieur. In: Flemming Schock (Hg.): Polyhistorismus und Buntschriftstellerei. Populäre Wissensformen und Wissenskultur in der Frühen Neuzeit. Berlin, Boston: de Gruyter 2012, S. 149-167.

(32) „die selbst-eigene Erfahrung zuhülffe nehmen“: Der Maschinenbauer Jacob Leupold und die epistemische Zäsur um 1700, in: Frauke Berndt, Daniel Fulda (Hg.): Die Sachen der Aufklärung. Beiträge zur DGEJ-Jahrestagung 2010 in Halle an der Saale. Hamburg: Felix Meiner 2012, S. 448-456.

(33) „Hieher kommen sie nie … Das ist nämlich die ‚Intime Bühne’!“ Das Publikum des Intimen Theaters um 1900. In: Hermann Korte, Hans-Joachim Jakob (Hg.): „Das Theater glich einem Irrenhause“. Das Publikum im Theater des 19. und 20. Jahrhunderts. Siegener Symposium zur Theaterpublikumsforschung. Heidelberg: Winter 2012, S. 281-295.

(34) „von 50 Gatt. Salat ist der beste, der von Versailles […]“. Der Garten als Bild, Erzählraum und Wissen in Sophie von La Roches Pomona. In: Helga Meise (Hg.): Sophie von La Roche et Le savoir de son temps. Reims 2014, S. 75-94.

(35) „Ich will, ich muß ein Bergmann seyn.“ Konstellationen von Raum und Geschlecht im 18. Jahrhundert – am Beispiel von Sidonia Hedwig Zäunemanns Befahrung des Ilmenauer Bergwerks. In: Lenz-Jahrbuch. Literatur – Kultur – Medien 1750–1800 20 (2013), S. 101-123.

(36) Der goldene Schlüssel. Antwort auf die Magus-Preisfrage 2013: „Wenn der Leser nicht zaubern kann … “ Worin besteht der Reiz und worin liegt der Sinn, schwierige Texte verstehen zu wollen? http://www.magus-tage.de/rossbach.pdf (Shortlist). Ersch. in: Nikola Roßbach (Hg.): Literatur verstehen – wozu eigentlich? 55 Antworten. Hamburg: Igel 2015, S. 247-259.  Neu abgedruckt in: Der Deutschunterricht 17 (2017), H. 3: Lesen – ästhetisch und informatorisch, S. 76-81.

(37) „Und wie kann ich aus einem halben Leben ein ganzes machen?“ Brief, Buch, Bibliothek. Zur Grundlage von Gelehrtengeschichte(n) im 18. Jahrhundert. In: Claudia Brinker-von der Heyde, Annekatrin Inder, Marie Isabelle Vogel, Jürgen Wolf (Hg.): Frühneuzeitliche Bibliotheken als Zentren des europäischen Kulturtransfers. Stuttgart: Hirzel 2014, S. 249-262.

(38) Maschinenräume. Technik und Theater in der Frühen Neuzeit. In: Karin Friedrich (Hg.): Die Erschließung des Raumes. Konstruktion, Imagination und Darstellung von Räumen und Grenzen im Barockzeitalter. Kongress in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, 26.–29.8.2009. Wiesbaden: Harrassowitz 2014, S. 281-296.

(39) „in weniger als einer Stunde fühlte ich mich befreundet“: Aneignung fremder Dinge in Goethes Italienischer Reise. In: Claudia Brinker-von der Heyde, Nina Kalwa, Nina-Maria Klug, Paul Reszke (Hg.): Eigentlichkeit. Zum Verhältnis von Sprache, Sprechern und Welt. Berlin, New York: De Gruyter 2015, S. 523-540.

(40) Psalm, Poesie, Predigt im Barock. Poetische Erquickstunden und die Bibel. In: Ilse Müllner, Paul-Gerhard Klumbies (Hg.): Bibel und Kultur. Das Buch der Bücher in Literatur, Musik und Film. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt 2016, S. 139-166.

(41) Kunstwerk, Wassermärchen, Heimat: Der Gardasee in der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. In: Alessandra Lombardi, Lucia Mor, Nikola Roßbach (Hg.): Der Gardasee und die Deutschen / I Tedeschi e il Garda. Literatur – Kunst – Kommunikation. Letteratura – Arte – Comunicazione. Frankfurt a.M. [u.a.]: Peter Lang 2016, S. 43-60.

(42) Paul Maars Kartoffelkäferzeiten und der Realismus. Überlegungen zu Werkstatt-Dokumenten des Autors. In: Andreas Wicke, Nikola Roßbach (Hg.): Paul Maar. Studien zum kinder- und jugendliterarischen Werk. Würzburg: Königshausen und Neumann 2017, S. 107-120.

(43) Virtuose Verspätungen: Literarische (Un)Zeiten bei Schiller. In: Lenz-Jahrbuch. Literatur – Kultur – Medien 1750–1800 24 (2017), S. 159-174.

(44) Lorenz Westenrieder: „Warum nüzt oft alles Schreiben so wenig, so gar nichts?“ (1782). Edition mit Bemerkungen über einen erschütterlichen Aufklärer. In: Lenz-Jahrbuch. Literatur – Kultur – Medien 1750–1800 24 (2017), S. 77-96.

(45) Gelegentliche Geschlechterdiskurse in der Frühen Neuzeit. Die Hochzeitsgedichte Sidonia Hedwig Zäunemanns. In: Joachim Harst, Christian Meierhofer (Hg.): Ehestand und Ehesachen. Literarische Aneignungen einer frühneuzeitlichen Institution. Zeitsprünge. Forschungen zur Frühen Neuzeit 22 (2018), H. 1/2, S. 180-201.

(46) Die Unfassbarkeit des Ähnlichen. Die deutschsprachige Italienliteratur zwischen interkultureller Verständigung und transkultureller Vernetzung, in: KulturPoetik 8 (2018), H. 2, S. 137-157.

(47) Das perfekte Verbrechen. Meisterdiebe von Straparola über die Brüder Grimm bis zum Hollywood-Blockbuster. In: Holger Ehrhardt, Johann Friedrich Lange, Marie-Louise Lange und Christopher F. Schütz (Hg.): Über Nachtfliegen, Zaunkönige und Meisterdiebe. Neue Beiträge zur Grimm- und Märchenforschung. Kassel: kassel university press 2019, S. 55-84 (mit Matthias Ott).

(48) Rehe sind die besseren Menschen. Felix Saltens Bambi zwischen Weltflucht und Kulturkritik. In: Barbara Beßlich, Cristina Fossaluzza (Hg.): Kulturkritik der Wiener Moderne (1890–1938). Heidelberg: Winter 2019, S. 297–312.

(49) Zensur Macht Zukunft. Überlegungen zum herrscherlichen Planungswillen in der Frühen Neuzeit, in: Florian Gassner, Nikola Roßbach (Hg.): Zensur vom 16. bis zum 18. Jahrhundert: Begriffe, Diskurse, Praktiken. Sonderband der Zeitschrift für Internationale Germanistik. Frankfurt a.M.: Lang 2019, S. 85-107.

(50) Dynamiken von Antisemitismus und Zensur. Alte Repressionspolitiken, neue Sagbarkeitsdebatten, in: Stefan Greif, Turgay Kurultay, Nikola Roßbach (Hg.): Kein Ende des Gerüchts. Antisemitismus in Kultur und Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts. Kassel 2020, S. 217-248.

(51) Der Held und die Zensur. Ein ungleicher Kampf in der Vormärzpublizistik, in: Martina Bender, Susanne Schütz, Peter Grüttner (Hg.): Nonkonformismus und Subversion. Festschrift zu Ehren von Thomas Bremer. Wettin-Löbejün 2020, S. 479-496.

(52) Gewalt gegen Texte. Ein- und Übergriffe der Zensur, in: Mandy Dröscher-Teille, Till Nitschmann (Hg.): Gewaltformen / Gewalt formen. Literatur – bildende Kunst – Kulturperformance [i. Dr.].

(53) … und sie bewegt sich doch. Die Maschine des 17. Jahrhunderts als Ausstellungsmodell zwischen Funktionieren und Scheitern, in: Bettine Menke, Wolfgang Struck (Hg.): Theater-Maschinen / Maschinen-Theater [in Vorber.].

(54) Starrende Männer. Männerblicke und Frauenbilder in Romanen des 18. Jahrhunderts und ihren Illustrationen: Wielands Agathon, Goethes Werther und Schillers Geisterseher, in: Lenz-Jahrbuch. Literatur – Kultur – Medien 1750–1800 27 (2020) [in Vorber.].