Vorträge

vortraege

(1) Arthur Schnitzler und Richard Schaukal: Korrespondenzen. Vortrag beim Symposion „Richard von Schaukal (1874-1942)“ an der Universität Kassel, 28./29.4.2000.

(2) Das Ende der Ereignisse: Arthur Schnitzlers „Therese“. Vortrag auf dem X. Internationalen Germanistenkongress „Zeitenwende – Die Germanistik auf dem Weg vom 20. ins 21. Jahrhundert“, Wien, 10.-16.9.2000.

(3) Rettung durch Literatur? Sinnentleerte Wirklichkeit und sprachliche Besinnung in Marie Luise Kaschnitz’ lyrischen Zyklen und Essays 1945-1948. Vortrag auf der dritten Bremer Herbsttagung „Erfahrung nach dem Krieg. Autorinnen im Literaturbetrieb 1945-1950. Bundesrepublik – DDR – Österreich – Schweiz“ an der Universität Bremen, 5.-7.10.2000.

(4) „Gepeinigt von Phantasie“. Autobiographische Kindheitsentwürfe bei Marie Luise Kaschnitz. Vortrag auf der Tagung „Für eine aufmerksamere und nachdenklichere Welt. Beiträge zu Marie Luise Kaschnitz“, veranstaltet vom Institut für Deutsche Philologie II der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und von der Katholischen Sozialen Akademie Franz-Hitze-Haus, Münster, 2.-4.2.2001.

(5) Engel oder Dämon. Das Kind in Prosatexten von Marie Luise Kaschnitz. Vortrag auf der Tagung „Lange Schatten. Zum 100. Geburtstag von Marie Luise Kaschnitz“, veranstaltet von der Evangelischen Akademie Tutzing und dem Deutschen Literaturarchiv Marbach a.N., Marbach a.N., 16.-17.2.2001.

(6) „Mein Immernochda“: Ich-Formen in der Lyrik von Marie Luise Kaschnitz. Vortrag auf der Tagung „Keine Fußspur im Sande. Kein Zweig geknickt“, veranstaltet von der Evangelischen Akademie Baden und der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe, Bad Herrenalb, 2.-4.3.2001.

(7) Goethe und die Gartenkunst. Vortrag vor der Aachener Goethe-Gesellschaft, 21.6.2001.

(8) „C’est une femme qui parle.“ Das literarische Porträt als Ort femininer Selbstinszenierung im ‚Grand Siècle‘. Gastvortrag im Rahmen des Seminars „Gender-Aspekte in Literatur und Kultur der Frühen Neuzeit“ (Prof. Dr. Burkhard Dohm) an der Philipps-Universität Marburg, 5.2.2003.

(9) Schlaraffische Texte und Welten. Zu den Möglichkeiten und Grenzen einer kulturwissenschaftlichen Literaturwissenschaft. Habilitationsvortrag an der Technischen Universität Darmstadt, 13.7.2005.

(10) „Stimmgemenge“. Neubestimmungen von Theater, Text und Genre bei Helmut Krausser. Vortrag auf der Tagung „Vom Drama zum Theatertext? – Zur Situation der Dramatik in Mitteleuropa seit Ende der 1990er Jahre“ an der LMU München, 3.-7.10.2005.

(11) Glas. Zur Ästhetik Paul Scheerbarts. Antrittsvorlesung an der Technischen Universität Darmstadt, 20.4.2006.

(12) Hab’ die Ehre! Theatrale Parodie im Wiener Fin de Siècle. Vortrag bei den 32. Internationalen Nestroy-Gesprächen 2006 „Ah, das dalkete Dencken, is wircklich was Dumms“. Raimund und Nestroy im Kontext internationaler Lachkultur“, veranstaltet vom Internationalen Nestroy-Zentrum Schwechat und der Internationalen Nestroy-Gesellschaft, Schwechat, 1.-5.7.2006.

(13) Gynaeceum, sive theatrum mulierum. Modellierung von Weiblichkeit in enzyklopädischen Wissenstheatern der Frühen Neuzeit. Vortrag auf der Tagung „Ordnung und Repräsentation von Wissen – Dimensionen der Theatrum-Metapher in der Frühen Neuzeit“, Universität Augsburg, 14.-16.3.2007.

(14) Wissenstransfer – Lexikographie – Gender: Siegmund Gottlieb Corvinus’ Nutzbares, galantes und curieuses Frauenzimmer-Lexicon (1715, 1739, 1773). Vortrag auf der Tagung „Gellert und die empfindsame Aufklärung. Wissens- und Kulturtransfer um 1750“, Gleimhaus Halberstadt, 4.-7.7.2007.

(15) Blumen pflücken. Bilder und Bildung in Sophie von La Roches Frauenzeitschrift Pomona. Anmerkungen zu Wissen und Geschlecht im 18. Jahrhundert. Vortrag auf der Sophie-von-La-Roche-Tagung an der Technischen Universität Darmstadt, 19.-20.7.2007.

(16) „Faust fin de siècle.“ Goethe-Parodien in der frühen Moderne. Vortrag vor der Kasseler Goethe-Gesellschaft, 30.8.2007.

(17) Die implizite Leserin? Wissen und Geschlecht in frauenspezifischen Informationsmedien des 18. und 19. Jahrhunderts. Gastvortrag an der Universität Hamburg, 22.1.2008.

(18) Der Frau, die Mann. Geschlechterverrückungen im Theatrum Malorum Mulierum (1700) und weiteren ‚Malus Mulier‘-Texten des 17. und 18. Jahrhunderts. Vortrag auf der Internationalen Tagung des Vereins FriedeL „Geschlechter Spiel Räume: Dramatik, Theater, Performance und Gender“ an der Universität Bremen, 6.-9.11.2008.

(19) Der Siemann und andere Monster. Zur Entgrenzung der Geschlechter in der Frühen Neuzeit. Vortrag im Rahmen des Interdisziplinären Forschungscolloquiums Gender Studies „Repräsentationen von Differenz“ an der Leibniz Universität Hannover, 15.12.2008.

(20) Literatur und Wissen in der Frühen Neuzeit. Vortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums „Medizin und Religion in Literatur und Kultur der Frühen Neuzeit“ von Prof. Dr. Burkhard Dohm an der Philipps-Universität Marburg, 25.6.2009.

(21) Maschinenräume. Technik und Theater in der Frühen Neuzeit. Vortrag auf dem Kongress „Die Erschließung des Raumes. Konstruktion, Imagination und Darstellung von Räumen und Grenzen im Barockzeitalter in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, 26.-29.8.2009.

(22) Parodie als Literaturkritik am Anfang des 20. Jahrhunderts. Vortrag im Rahmen des Seminars „Literaturkritik im frühen 20. Jahrhundert“ von Prof. Dr. Ariane Martin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 16.12.2009.

(23) Welt und Wissen auf der Bühne. Werkstattgespräch an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, 25.2.2010 (gemeinsam mit Dr. Thomas Stäcker, stellvertr. Direktor der Herzog August Bibliothek).

(24) Lebenslügen, Glück und Wahrheit. Foyer-Gespräch 6 anlässlich der „Werkschau: Ibsen“ des Erlanger Markgrafentheaters, Erlangen, 2.5.2010 (weitere Mitwirkende: Katja Ott, Prof. Dr. Michael von Engelhart, Prof. Dr. Hubert Seelow).

(25) Poietische Maschinen. Zur Inszenierung kommunikativer Räume im Barockzeitalter. Vortrag auf dem XII. Kongress der Internationalen Vereinigung für Germanistik, Warschau, 30.7.-7.8.2010.

(26) „die selbst-eigene Erfahrung zuhülffe nehmen“: Der Maschinenbauer Jacob Leupold und die epistemische Zäsur um 1700. Vortrag auf der DGEJ-Jahrestagung „Die Sachen der Aufklärung“, Halle, 30.9.-3.10.2010.

(27) Dem kunstliebenden Leser. Rezeptionsmodelle der frühneuzeitlichen Wissensliteratur. Abendvortrag beim Interdisziplinären Workshop „Repräsentation, Wissen und Öffentlichkeit. Bibliotheken zwischen Barock und Aufklärung“ des DFG-Projekts „Die Fürstenbibliothek Arolsen als Kultur- und Wissensraum vom 16. bis zum frühen 19. Jahrhundert und ihre Einflüsse auf Genese, Formung und Identität des Fürstenstaats“, Arolsen, 29.-30.9.2010.

(28) „Mit herzlicher Verträglichkeit“ – Zur Utopie religiöser Toleranz im 18. Jahrhundert. Vortrag bei der Frühjahrstagung „Gehört der Islam zu Deutschland?“ des Politischen Clubs der Evangelischen Akademie Tutzing, Tutzing, 18.-20.3.2011.

(29) „Hieher kommen sie nie… Das ist nämlich die ‚Intime Bühne‘!“ Das Publikum des Intimen Theaters um 1900. Vortrag auf dem Siegener Symposium zur Theaterpublikumsforschung „Das Theater glich einem Irrenhause. Das Publikum im Theater des 18. und 19. Jahrhunderts“, Siegen, 7.-9.4.2011.

(30) Leibniz‘ theatrum naturae et artis – die Theatralität des Wissens in der Frühen Neuzeit. Vortrag bei der Ringvorlesung „Leibniz und die Aufklärungskultur“, Universität Hannover, 11.5.2011.

(31) „comic song and dance“. Zur Theatralität des wissenschaftlichen Vortrags. Antrittsvorlesung an der Universität Kassel, 8.6.2011.

(32) Frühneuzeitliche Hausbesetzerinnen und andere Ungeheuer – zu Konstellationen von Geschlecht und Raum in Ehetexten des 16. und 17. Jahrhunderts. Vortrag im DFG-Graduiertenkolleg 1599 „Dynamiken von Raum und Geschlecht“ an der Universität Göttingen, 5.12.2011.

(33) „Und wie kann ich aus einem halben Leben ein ganzes machen?“ Brief, Buch, Bibliothek. Zur Grundlage von Gelehrtengeschichte(n) im 18. Jahrhundert. Vortrag bei der Tagung „Frühneuzeitliche Bibliotheken als Zentren des europäischen Kulturtransfers“ des DFG-Projekts „Die Fürstenbibliothek Arolsen als Kultur- und Wissensraum vom 16. bis zum 19. Jahrhundert und ihre Einflüsse auf Genese, Formung und Identität des Fürstenstaats“, Universität Kassel, 16.-18.2.2012.

(34) Im Osten nichts Neues. Marco Polo entdeckt Cuccagna. Vortrag an der Universitá Cattolica del Sacro Cuore Brescia, 2.5.2012.

(35) „von 50 Gatt. Salat ist der beste, der von Versailles […]“. Der Garten als Bild, Erzählraum und Wissen in Sophie von La Roches Pomona. Vortrag bei dem Kolloquium „Sophie von La Roche et Le savoir de son temps“, Université de Reims Champagne-Ardenne, 9.-10.11.2012.

(36) Möglichkeiten und Strukturen vernetzten Wissens. Vortrag bei dem Themenkolloquium des Forschungsverbundes Marbach Weimar Wolfenbüttel, 13.-15.2.2013.

(37) Mutter-Mahle: weibliche Versehen in der lexikographischen Literatur des 18. Jahrhunderts. Vortrag bei der Tagung „Kulturelle Konzepte pränataler Prägung von der Frühen Neuzeit zur Moderne“, Philipps-Universität Marburg, 10.-11.10.2013.

(38) Raum und Geschlecht in der Literatur des 18. Jahrhunderts: Sidonia Hedwig Zäunemann und Sophie von La Roche. Vortrag im DFG-Graduiertenkolleg 1599 „Dynamiken von Raum und Geschlecht“ an der Universität Kassel, 18.11.2013. (gemeinsam mit Helga Meise)

(39) Das reine Vergnügen? Pillen, Zucker und die frühneuzeitliche Unterhaltungsliteratur. Vortrag auf dem Workshop „Männiglichen zur Erlustigung und erlaubeter Ergetzlichkeit. Wissensorganisation und Wissensvermittlung in der Buntschriftstellerei der Frühen Neuzeit“, LMU München, 28.-29.3.2014.

(40) Kunstwerk, Wassermärchen, Heimat: Der Gardasee in der deutschen Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts. Vortrag an der Università Cattolica del Sacro Cuore Brescia, 28.4.2014.

(41) „nach Tisch/ in Lustgärten/ vber Feldt/ auf Rollwägen/ oder in Schiffen“. Lektüre-Räume zur Erquickung im 16. Jahrhundert. Vortrag beim Kolloquium „artes populares – Medien, Genres, Räume. Literarische Unterhaltung in der Frühen Neuzeit“, Universität zu Köln, Schloss Wahn, 10./11.9.2014.

(42) Psalm, Poesie, Predigt im Barock. Poetische Erquickstunden und die Bibel. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Bibel und Kultur“ an der Universität Kassel, 3.12.2014.

(43) Der See ging hoch mit seinen blauen, blauen, ach, so reizend blauen Wellen. Literatur zum Gardasee aus drei Jahrhunderten. Vortrag am Ateneo di Salò (Kooperation mit der Università Cattolica del Sacro Cuore Brescia), 30.3.2015.

(44) Mehr oder weniger Europa. Europäische Praktiken und Diskurse im 17. Jahrhundert. Vortrag in der Reihe „Zur Europäischen Kultur(en)gemeinschaft: Europa in den Perspektiven seiner Länder“ des FB 2 der Universität Kassel, 22.4.2015.

(45) Der Gardasee ist ein Kompendium Italiens für den Teutschen. Literarische Italien-Bilder vom 18. Jahrhundert bis heute. Vortrag beim 1. Italientag der Universität Kassel, 1.7.2015.

(46) Schillers Verspätungen. Vortrag bei der Tagung „Schillers Zeitbegriffe“ in Leipzig, 9.-11.6.2016.

(47) „Die gantze Machine ist ebenfals gantz schlecht“. Frühneuzeitlicher Wissenstransfer von italienischen zu deutschen Maschinenbüchern am Beispiel der Ramelli-Rezeption des 17. und 18. Jahrhunderts. Vortrag beim 2. Italientag der Universität Kassel, 23.6.2016.

(48) fREADom. Perspektiven auf verbotene Literatur. Podiumsdiskussion des literarischen zentrums Göttingen, 8.6.2017 (mit Murad Erdemir, Sascha Feuchert, Frank Schäfer).

(49) Was interessiert uns die Wahrheit? Wissenschaft zwischen Postfakten, bullshit und fake news. Kasseler Positionen aus Biologie, Literaturwissenschaft, Philosophie, Linguistik und Wasserwirtschaft. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Hochschulbildung – Die Universität in Wirklichkeit und Fiktion“ des FB 2 der Universität Kassel, 31.5.2017 (mit Friedrich W. Herberg, Angela Schrott, Dirk Stederoth, Stephan Theobald)